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An ihrem 18. Geburtstag lernte sie Manfred kennen. Er war der Sohn von Bekannten Ihrer Eltern. Ein ganz netter Bursche, aber genauso wie sie ein Einzelkind, total verhätschelt und unselbstständig. Manfred war 25 und Kreditsachbearbeiter bei einer Bank. Ein Ehrgeizling..
Kurz und gut, die beiden heirateten 4 Monate später. Die Hochzeitsnacht und alle weiteren Nächte waren eine einzige Katastrophe. Manfred hoppelte immer kurz über sie rüber, spritzte nach einigen Stößen sein Sperma in ein Kondom (er wollte keine italian) und rollte sich wieder ab. Nach neun Jahren dieser EHE wurde Manfred plötzlich verhaftet. Er hatte in der Bank krumme Dinger gedreht und mit dem Geld diverse Geliebte unterhalten. Marita war alleine und hatte jede menge.Mädchen, pudern
Schulden an der Backe. Da ihre Eltern inzwischen gestorben war hatte sie nun wirklich niemanden mehr. Sie fing an, ihren Kummer und ihre Einsamkeit im Alkohol zu ertränken. Aber das machte sie so geschickt, das man es eigentlich nicht merkte. Da sie nach der Schule ja gleich geheiratet hatte und nur Hausfrau war hatte sie natürlich auch keine Arbeit. Die fand sie bei einem Fabrikantenehepaar, beide Anfang 40, als Hauswirtschafterin und eine kleine Wohnung im Gästehaus dazu. Die beiden waren sehr nett zu Ihr und sie machte ihre Mädchen pudern Arbeit zur vollsten Zufriedenheit ihrer Arbeitgeber. Sie konnte nun auch die Schulden nach und nach abstottern. Inzwischen war sie auch von Manfred geschieden. 6 Jahre später mußte die Frau des Fabrikanten wegen einer Operation für 8 Wochen ins Krankenhaus. Wie jeden Sonntagmorgen wollte sie den Herrn zum Frühstück rufen. Als er nicht reagierte ging sie zum Schlafzimmer um ihn zu holen. Als sie die Tür öffnete glaubte sie kaum was sie dort sah. Er lag auf seinem Bett und war offensichtlich dabei, sich einen runterzuholen. Schnell hatte er Mädchen pudern noch die dünne Decke über seinen Unterleib geworfen, doch sein Ständer war nicht zu übersehen. Mit einem flehenden, traurigen Blick sah er sie an. Marita überlegte kurz und gab sich einen Ruck. Sie ging zum Bett, setzte sich auf den Rand und schob langsam eine Hand unter die Decke. Dabei sah sie ihm fest in die Augen. Sie hatte keinerlei sexuelle Gefühle, sie wollte Ihrem Chef, der immer gut zu ihr war, einfach nur einen Gefallen tun. Aber als ihre Hand an seinem heißen, enorm harten und großen Mädchen pudern Glied ankam spürte sie dieses, seit Michael nicht mehr gekannte Gefühl in ihren Brüsten und ihrem Schoß. Langsam umschloß sie den harten Schaft mit ihrer Hand und fing mit den Bewegungen an, die Michael ihr beigebracht hatte. Ihr Chef konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und zog die Decke weg. Da stand er nun diese Prachtschwanz, ein riesiges Gerät wie sie es ja schon erfühlt hatte, aber eigentlich kaum glauben konnte. Ihr Chef genoß ihre Bewegungen an seinem Penis und drückte ihren Kopf langsam aber sicher zu seinem Unterleib. Mädchen pudern Marita sträubte sich ein wenig, aber dann gab sie doch nach. Das war ja schließlich ihr Chef, und eigentlich hatte sie ja angefangen...! Sie legte ihren Kopf auf seinen Oberschenkel und hatte nun diese riesige Glied direkt vor ihrem Gesicht. Sie vernahm diesen eigenartigen, strengen Geruch und sah die ersten feuchten Tropfen an der Eichelspitze. Mittlerweile hatte ihr Chef seine andere Hand auf ihrem Oberschenkel zu liegen und rutschte langsam immer höher. Gehorsam und auch willig spreizte Marita ihre Beine. "Komm schon, bitte blas mich, bitte. ." flehentlich Mädchen pudern klang die Stimme. Mitleidig öffnete Marita ihren Mund uns schob sein riesiges Glied hinein. Mit Manfred hatte sie das auch mal gemacht, aber es hatte ihr nicht gefallen. Aber hier..., es war ja nur ein Gefallen. Sie nahm diesen nussigen Geschmack war. Inzwischen war die Hand ihres Chefs an ihrer Möse angekommen und preßte Ihren Slip zwischen ihre Schamlippen. Marita fing an zu saugen, spielte mit ihrer Zunge um die Eichel und masturbierte ihn mit immer schneller werdenden Bewegungen. Als er kam schnaufte er einmal ganz kurz, bäumte Mädchen pudern sich auf und pumpte ihr sein Sperma in den Rachen. Marita verschluckte sich fast an der Menge und rannte schnell ins Bad um alles in den Ausguß zu spucken. Beiden war die Sache sehr unangenehm und es ist nie wieder etwas ähnliches vorgefallen und beide haben auch nie ein Wort darüber verloren. Das war vor neun Jahren und Maritas letzte Begegnung mit der Sexualität. Bis...ja bis vor einigen Wochen folgendes passierte... Heinz(35) und Benni(32) waren zwei verkrachte Existenzen. In der ganzen Kleinstadt waren sie als Säufer, Raufbolde und Mädchen pudern Arbeitscheue bekannt. Sie hielten sich mit Ladendiebstählen und Gelegenheitsjobs über Wasser. Unter Anderem arbeiteten sie auch ab und zu im Haus des Fabrikanten Peier, welcher Maritas Chef war. Daher wußten beide dort auch recht gut Bescheid. So waren sie auch darüber informiert, daß Herr und Frau Peier für 2 Wochen im Urlaub waren, und die Villa unbewohnt war. Nun wollten sie das DING ihres Lebens drehen und das Haus der Peiers ausräumen. Heinz hatte früher einmal Anlagentechniker gelernt und so wußte er auch wie der Alarm abzuschalten war. Mädchen pudern Sie hatten alles genau ausgekundschaftet, sie wußten auch daß diese bekloppte Haushälterin im Gästehaus wohnte und ab und zu nach dem Rechten sah. An dem bewußten Tag hatte Marita nachmittags in Haus aufgeräumt. Die Peiers waren am Vormittag in den Urlaub geflogen und hatten am Abend vorher mit einigen Freunden noch ein wenig Abschied gefeiert. Dementsprechend sah das Haus auch aus. Überall standen Gläser und halbvolle Flaschen herum. Marita hatte also alle Hände voll zu tun. Wie schon erwähnt sprach sie ab und an dem Alkohol ganz gut Mädchen pudern zu. So blieb es also nicht aus, daß sie sich aus den halbvollen Flaschen ab und zu ein Schlückchen genehmigte. So verging der Nachmittag und Marita hatte ihre Arbeit zwar geschafft, war aber auch ziemlich betrunken. Da sie ja allein im Haus war, machte sie es sich auf dem Sofa im Wohnsalon gemütlich und schaltete den Fernseher ein. Nach gut einer halben Stunde war sie eingeschlafen. Heinz und Benni trafen sich gegen 20: 00 in ihrer Stammkneipe. Nach diversen Bieren verließen sie getrennt ca. 3 Stunden später die Mädchen pudern Kneipe und trafen sich vor dem Hintereingang von Peier's Garten. Ohne Schwierigkeiten überwanden sie den Zaun und schlichen auf das Haus zu. Leise malten sie sich aus was sie alles aus dem Bungalow mitgehenlassen würden. Doch da...was war das. .? Licht brannte im Wohnzimmer. Scheiße, ...sollte alles schiefgehen? Der PERFEKTE Plan. .? Sie blickten sich fragend an und schlichen dann zum Fenster. Der Fernseher lief und auf dem Sofa lag diese bekloppte Haushälterin; aber offensichtlich schlief sie. Ihre Kittelschürze war etwas hochgerutscht und gab den Blich auf ihre schönen Mädchen pudern Schenkel frei. Wenn man genau hinsah konnte man sogar das Weiß ihres Slips schimmern sehen. In Heinz reifte eine neue Idee. Die Frau war auf jeden Fall alleine, denn das die Besitzer abgereist waren hatten sie beobachtet. Erstens brauchte er jetzt den Alarm nicht mehr auszuschalten, und zweitens... so häßlich war die Frau ja gar nicht; warum nicht vielleicht noch etwas Spaß mit ihr haben? Er teilte Benni seinen Plan mit und der nickte begeistert. Er warf noch mal einen Blick auf die Schenkel der Frau und bekam Mädchen pudern im Vorgefühl des Kommenden einen Steifen. Sie konnten also ganz gemütlich zur Hintertür hineinspazieren und schlichen ins Wohnzimmer. Neben dem Sofa lag eine leere Wodkaflasche auf dem Teppich und die Frau war ganz offensichtlich betrunken. Geil...lüstern starrten die beiden auf die leicht geöffneten Schenkel von Marita. Benni kniete sich neben das Sofa und legte seine Hand auf ihr Knie. Da Marita schon einige Stunden geschlafen hatte war ihr Rausch fast verflogen und sie wurde sofort wach. "Wie, was, wer seid ihr, was wollt ihr hier. .? " Sie richtete Mädchen pudern sich auf und zog ihre Knie an den Körper. Da ihre Kittelschürze nicht sehr lang war und vorn nicht ganz zugeknöpft, hatte Benni nun einen noch besseren Blick auf ihre Beine und ihren Slip. Er glaubte sogar die Spalte ihrer Möse erkennen zu können. Heinz stand derweil hinter ihr und sah ihr von oben in den Ausschnitt. "Was wollen sie? Ich rufe die Polizei! " Angst schwang in Maritas Stimme mit. "Nun bleib mal ruhig , wenn du hier Zicken machst, dann geht's die schlecht. Wir wollen uns Mädchen pudern einen netten Abend mit dir machen...na was hältst du davon? " bei diesen Worten legte Heinz seine Hand auf ihre Brust. Marita fing an zu schluchzen. "Nana, wer wird denn weinen? Es wird schon nett werden mit uns drei, und wenn du dich nicht so anstellst, dann haben wir viel Spaß. " Heinz versuchte witzig zu sein. " Sieh es doch mal so , entweder du machst freiwillig mit, oder wir zwingen dich. Passieren wird es sowieso, das muß dir mal klar sein! " Seine Stimme wurde jetzt schärfer. Mädchen pudern Benni konnte derweil den Blick nicht von Maritas Slip lassen und wurde immer geiler. Er fing an seine Schwanz durch die Hose zu kneten. "Nun guck dir meinen Freund an, er ist schon ganz verrückt nach dir, den kannst du doch jetzt nicht enttäuschen..." Heinz wurde wieder sanfter. Marita sah ein, das sie eigentlich keine Chance hatte. Außerdem mußte sie feststellen das Bennis Blick zwischen ihren Beinen sie erregte. Ein Gefühl das sie lange nicht mehr verspürt hatte. Heinz ließ seine Hand in den Ausschnitt ihres Kittels schlüpfen und Mädchen pudern knetete ihre Brust durch den BH. Dabei merkte er natürlich das sich Maritas Warzen versteiften. "Hallo, mein , das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so. ." "Ich möchte was zu trinken..." Marita hatte sich in ihr Schicksal ergeben, wollte aber wenigstes mit etwas Alkohol ihre Hemmungen überwinden. "Ich hol' dir was..." Benni sprang sofort auf, nicht ohne vorher mit seiner Hand einmal kurz über ihren Slip zu fahren. Er fand in der Küche eine Flasche Wein und 3 Gläser. Als er zurückkam saßen Heinz und Marita nebeneinander pudern Mädchen auf dem Sofa. Benni goß die Gläser voll und reicht Marita eins. Sie trank es in einem Zug leer und hielt es ihm noch mal hin. Wieder leerte sie es auf ex. Benni setzte sich auf die andere Seite von Marita. Heinz fing langsam an die Knöpfe ihres Kittels zu offnen. Benni beschäftigte sich inzwischen wieder mit ihren Beinen. Marita hatte ihre Schenkel leicht gespreizt und Benni drückte sie noch weiter auseinander. Er war vor Geilheit jetzt kaum noch zu stoppen. Mit zitternden Fingern öffnete er seine Hose Mädchen pudern und holte seinen steifen Schwanz hervor. "Na du kleine Sau, ist das nicht ein Prachtstück. .? " Marita beugte ihren Oberkörper etwas vor, damit Heinz ihr den Kittel von den Schultern streifen konnte. Nackt, bis auf ihre weiße Baumwollunterwäsche saß sie jetzt zwischen den beiden Männern. Die waren überrascht welch wundervollen Körper Marita hatte. Relativ große Brüste, einen flachen Bauch, ein frauliches Becken und wohlgeformte Schenkel. Marita mußte sich selbst eingestehen, das sie die Blicke der Männer und auch deren Hände auf ihrem Körper erregten. Auf ihre Bitte hin Mädchen pudern gab Benni ihr noch ein Glas Wein, das sie wieder in einem Zug leer trank. Dann nahm er ihre Hand und zog sie zu seinem Schwanz. Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den heißen, harten Pfahl. Benni stöhnte auf. Mit einem leichten Ruck zog sie die Vorhaut über die Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen. Mit seiner Hand begrabbelte er inzwischen ihre Möse durch das Baumwollhöschen. Heinz beschäftigte sich weiterhin mit ihren Titten. Die Warzen stachen mittlerweile richtig durch den dünnen BH. Marita war erregt, Mädchen pudern so wie sie es in ihrem Leben bislang nur einmal gewesen ist; damals bei Michael im Gartenhäuschen. .! Sie spürte die Hände der Männer überall an ihrem Körper "Scheiße...ahhh... jaaa" Benni konnte Maritas Hand und ihren Wichsbewegungen nun nicht mehr wiederstehen und spritzte sein Sperma über ihre Hand und auf den Fußboden. Heinz grinste. Mit einem Ruck riß er den BH auf. Voll und schwer, mit großen, abstehenden Nippeln hingen die Titten der Frau nun vor ihren Augen. Benni hatte inzwischen mit seiner Hand die Barriere von Maritas Höschen Mädchen pudern überwunden und wühlte mit seinen Fingern durch ihr spärliches Schamhaar. Dabei blieb ihm natürlich nicht verborgen, das sie feucht...nein naß war an ihrer Fotze. "Schau, das gefällt der kleinen Sau sogar, Heinz, sie ist ganz naß. " "Los, zieh das Ding endlich aus, wir wollen jetzt alles sehen. ." Heinz hatte ein gefährlich, lüsternes Glitzern in seinen Augen. Marita hob ihr Becken etwas an und zog mit Benni zusammen ihren Schlüpfer aus. Heinz stand auf und zog sich auch aus. Mit wippendem, steifen Glied stand er nun vor Marita. Er pudern Mädchen kniete sich auf das Sofa, so dass sein Penis direkt vor Maritas Gesicht stand. Sie wußte genau was er wollte, zierte sich aber noch ein wenig. Klatsch...schon brannte eine Ohrfeige von Heinz auf ihrer Wange. "Los, du Sau...mach schon, du weist doch genau was ich will. " Brutal klang seine Stimme nun. Sie faßte seinen harten Schwanz an der Wurzel und öffnete gehorsam ihren Mund. Benni wühlte derweil mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen herum und versuchte in sie einzudringen. Sie stülpte ihre vollen Lippen über Heinz' Eichel und Mädchen pudern wichste ihn dabei. Auch Heinz war so aufgegeilt, daß er kurz vorm abspritzen war. Marita zog ihren Kopf zurück und blickte ihm ins Gesicht. Heinz holte schon wieder zum Schlag aus. " Bitte. ." Marita sah in an. "Bitte...ihr könnt mit mir machen was ihr wollt, aber bitte nicht beide auf einmal...! Ich tu ja alles was ihr wollt...wirklich alles. " Erregung schwang in ihrer Stimme mit. " Tja, Benni, du hast es gehört, dann laß die Dame mal in Ruhe und verzieh dich..." Eine unausgesprochene Drohung stand hinter Mädchen pudern den Worten von Heinz. Benni kannte seinen besten Kumpel gut genug um zu wissen, das er jetzt besser tat was er wollte. Murrend nahm er seine Hände von Maritas Fotze und setzte sich in den Sessel, nicht ohne seinen inzwischen wieder harten Schwanz dabei zu wichsen. Heinz hatte inzwischen seinen Prügel wieder in Maritas Mund gestoßen und hielt mit einer Hand ihren Hinterkopf, während er mit der anderen ihre Brüste abwechselnd knetete. Sie drückte mit einer Hand leicht seinen Hodensack und mit der anderen griff sie sich an ihre Fotze pudern Mädchen und fuhr zwischen ihren Schamlippen hin und her. Der Mann begann nun fast brutal sie in ihren Mund zu ficken. Immer heftiger stieß er zu und fing laut an zu stöhnen. Marita hatte das Gefühl ersticken zu müssen, doch Heinz' Hand auf ihrem Hinterkopf ließ ihr keine Möglichkeit sich zurückzuziehen. Heinz war nun nicht mehr zu stoppen, immer brutaler fickte er Marita in den Mund und mit einem lauten Aufschrei pumpte er ihr seinen Samen in den Hals. Marita wollte sich zurückziehen, doch Heinz herrschte sie an "Los... du Mädchen pudern sollst schlucken du kleine Schlampe, schluck alles runter, sonst...! " Drohend hob er wieder die Hand. Marita blieb keine Wahl. Mit 42 Jahren schluckte sie zum erstenmal in ihrem Leben das Sperma eines Mannes. Sie fand den Geschmack eklig. Heinz stieß noch ein paarmal in ihren Mund bis sein Schwanz leer war und ließ dann erst mal von ihr ab. Marita war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Sofa zurück. Dabei stellte sie ihre Füße auf die Sofakante und spreizte die Beine soweit sie konnte. Benni, der Mädchen pudern ihr genau gegenübersaß, fielen fast die Augen aus dem Kopf. Das saß diese "häßliche, bekloppte" Haushälterin mit weit offener, nasser Möse vor ihm und wichste sich. Mit der linken Hand spreizte Marita ihre Schamlippen, so daß Benni fast bis an ihren Muttermund blicken konnte, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie plötzlich anfing unartikulierte Laute auszustoßen und am ganzen Körper zitterte, Sie hatte den ersten Mädchen pudern Orgasmus ihres nicht mehr ganz so jungen Lebens. Als sie sich erhob um wieder einen Schluck Wein zu trinken war auf dem Sofa ein riesiger feuchter Fleck.