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Als der Film zuende war, stand sie von mir auf und zog die Wolldecke weg. Ich sah meinen Penis an, er glänzte feucht. Die hellrote Eichel war ebenfalls von einem leichten Film bedeckt und die Vorhaut spannte sich leicht unter dem etwas abstehenden unteren Kranz meiner Spitze. "Soll ich es dir mal mit der Hand machen?" "Na klar...fang doch gleich an!" Sie kniete sich auf den Boden vor das Sofa, auf dem ich saß und faßte meinen Schaft etwas unterhalb der Eichel mit Zeigefinger und Daumen von beiden Seiten an. Dann zog sie die Vorhaut so weit es ging vor, bis die Eichel nur zu ca. 1 cm² frei war. Dann ließ sie los und die Haut glitt von alleine wieder etwas zurück. "Das sieht geil aus!" meinte sie. Sie schien ihren Spaß an der Sache entdeckt zu haben. Sie wiederholte.der, superfick, dildofick
das Spielchen einige Male. Dann umfaßte sie den Schaft mit Faust und zog die Haut ganz nach unten, immer weiter, bis es fast schon weh tat. Dann glitt Annikas Faust wieder nach oben, bis die Eichel fast ganz bedeckt war. Fasziniert betrachtete sie meinen Penis, es war wohl das erste Mal, daß sie ihn so genau studierte. Er war verhältnismäßig groß und etwas dunkler als meine normale Körperfarbe. Die Adern waren prall mit Blut gefüllt und pulsierten leicht in Annikas zärtlicher kleiner Hand. Nun wandte sie superfick
dildofick sich meinen Hoden zu. Sie waren leicht behaart, denn ich hatte die Haare dort etwas gekürzt. Mit einem Finger drückte Annika das eine Ei sanft nach oben und ließ es dann wieder zurückgleiten. Sie bog meinen
Schwanz nach unten, bis es nicht mehr weiterging und ließ ihn dann los, worauf er natürlich zurückfederte. Sie kicherte amüsiert. "Was machst du da eigentlich? Das ist keine Gangschaltung..." Sie lachte. "Ach, laß mir doch den Spaß! Ich will deinen kleinen Max doch mal genauer kennenlernen, aber so klein
superfick dildofick ist er ja gar nicht! " "Wie kommst du denn der ausgerechnet auf Max? " "Ich finde, er heißt ab jetzt so. Er soll ja noch oft in mich eindringen und irgendwann wird er mir ein Kind machen, da braucht er schon einen Namen. " Schon bald kam Annika zur Sache, sie hatte die Vorhaut wieder zwischen vier Finger genommen und zog sie rhythmisch über Eichel auf- und ab. Ein erster Lusttropfen trat aus Harnröhrenöffnung hervor. Ich schloß die Augen und genoß die Schwanzmassage. Nach superfick dildofick ca. drei Minuten spürte ich den kommenden Orgasmus. Mein Schwanz versteifte sich und schien etwas länger zu werden. Ich öffnete die Augen. Annika zog weiter die Vorhaut hoch- und runter. Die Eichel war jetzt ganz fest, die Öffnung Harnröhre erweitert. Die Adern standen hervor. Annika konnte kaum noch die Vorhaut über den unteren Rand geschwollenen Eichel hochziehen, so prall war sie geworden. Dann spritzte das Sperma aus Eichel und mein Schwanz begann, in Annikas Fingern zu zucken. Mein Herz raste. Das Sperma spritze dreimal heraus, die superfick dildofick ersten beiden Male ca. 30 cm hoch und das letzte Mal ungefähr 5 cm. Die klebrige Masse war auf meinem Pullover der gelandet, ein Teil auch auf meinem nackten Bauch. "Das ging ja schnell, das könnten wir ja direkt öfters machen" sagte Annika begeistert. "Das spritzt ja richtig hoch! " Obwohl sie fast so alt wie ich war, war sie manchmal wie ein Kind, aber gerade dieses lebendige, unbeschwerte liebte ich an ihr. Sie stand auf und ging in das WC, um Klopapier zum aufwischen superfick dildofick zu holen. Als sie rausging, betrachtete ich ihren knackigen Arsch, den ich irgendwann auch nochmal ficken wollte. Als sie wieder reinkam, sagte ich zu ihr: "Es bleibt immer ein bißchen Sperma in Harnröhre, das kannst du rausdrücken, indem du den Schaft unten mit zwei Fingern zusammendrückst und die Finger dann hochziehst. " Sie tat es. "Siehst du, da kommst noch was raus. ". Sie betrachtete die trübe Flüssigkeit, die aus meiner Eichel austrat und nahm etwas davon zwischen ihre Finger. "Und da sind die ganzen Spermien superfick dildofick drin? Daraus soll später mal unser Kind werden? Ist das nicht wie ein Wunder? " "Ja, das ist es, das aus diesen kleinen Dingern ein ganzer Mensch heranreift, ich kann es mir der auch nur schwer vorstellen. " Annika wischte das Sperma von meiner Eichel, von meinem Pullover und von meinem Bauch ab und spülte das Papier im Klo runter. Als sie wieder zurückkam, zog sie meine Vorhaut ordnungsgemäß vor und zog mir die Unterhose hoch. "Na, hat's dir gefallen? " "Und wie! Du bist superfick dildofick einfach klasse! " "Das freut mich, das gleiche kannst du nämlich irgendwann auch nochmal bei mir machen. " "Erzähl mir doch mal, wie das mit diesem Jungen auf Party war, dich rumgekriegt hat. " "Versprich mir aber erstmal, daß du nicht eifersüchtig bist. " "Bestimmt nicht, ich bin nur neugierig. " "Also...eine Freundin von mir von ein paar Wochen 18 geworden und sie hat eine ziemlich fette Party geschmissen, bei sich im Keller. Es ging ziemlich locker zu und es wurde viel getrunken. Da kam dieser superfick dildofick süße Typ auf mich zu und bot mir seine Bierflasche an. Wir haben uns in eine dunkle Ecke gesetzt und angefangen zu reden, über Gott und die Welt. Vom Charakter her mochte ich ihn eigentlich gar nicht, aber er wirkte rein äußerlich ziemlich der anziehend auf mich, so ein Traumboy eben. Zuerst wollte ich ein bißchen mit ihm spielen, um zu sehen, ob ich ihn haben könnte. Naja, wir haben viel getrunken und irgendwann habe ich nur noch rumgekichert und nichts mehr mitgekriegt. Er ist mit superfick dildofick mir dann hochgegangen ins Schlafzimmer ihrer Eltern und da haben wir's halt gemacht, ich weiß nur noch, daß ich italien webcamisch geil geworden bin bei seinem Körper. " Ich wurde ein bißchen eifersüchtig, aber sie war ja betrunken gewesen und außerdem hatte ich es auch mit Anne getrieben wie ein Wilder. Ich erzählte die Geschichte und danach schworen wir uns, für immer ein Paar zu bleiben. Gegen elf gingen wir ins Bett und ich kuschelte mich von hinten an Annikas warmen Körper. Wir hatten beschlossen, nackt zu dildofick superfick schlafen und hatten die Heizung entsprechend hochgedreht. Ich legte meinen Arm über sie. Da hatte ich eine Idee. Ich griff unter die Bettdecke und massierte meinen Schwanz, bis er hart war. Dann drang ich in Löffelchenstellung in Annika ein und drückte mich ganz fest an sie. In dieser Stellung schliefen wir ein. Am nächsten der morgen, als in aller Herrgottsfrühe Wecker klingelte, war ich natürlich nicht mehr in ihr drin, aber mein Schwanz berührte ihren festen Hintern. Bevor ich ging, wollte ich noch einmal Sex superfick dildofick mit Annika haben. Die Zeit drängte. Schnell streichelte sie sich feucht und setzte sich dann auf mich, mit ihrem Po zu meinem Gesicht. Erregt beobachtete ich, wie sie hektisch auf mir ritt, ihre Clit mir einen und ihre rechte Brust mit anderen Hand massierte. Ihre Schamlippen spannten sich um meinen großen Schwanz, sie saugten sich fest an ihm. Annikas Gesicht war vor Erregung gerötet. Ich steckte meinen Zeigefinger ein bißchen in ihr kleines Arschloch, während sie ungestört weiterritt. Annika und ich kamen diesmal fast zugleich, ich superfick dildofick spritzte genußvoll meinen Saft in ihre Fotze und sie war mit ihrem Kitzler beschäftigt. Wir duschten schnell zusammen und küßten uns die ganze Zeit hektisch und leidentschaftlich. Dann rannten wir zum Bus und fuhren zum Bahnhof. Mein Zug stand schon da, es blieb keine Zeit mehr für große Abscheidsszenen. Wir gaben uns einen letzten Zungenkuß und dann trennten wir uns. Wir waren furchtbar aufgeregt. Eine der Träne lief ihr Gesicht herunter, als Zug anfuhr. Ich sah zum Ärgnernis anderen Fahrgäste aus dem Fenster und kalte Luft superfick dildofick zog in das Abteil, aber das war mir egal. Ich sah nur Annika, wie sie verlassen auf dem Bahnsteig stand, mir nachwinkend. Als Zug endlich angekommen war, fuhr ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause. Meine Eltern waren zum Skilaufen gefahren, Gott sei Dank! Ich rief sofort Annika an und sagte ihr, daß ich gut angekommen war. Wir beschlossen, daß wir uns abwechselnd an den Wochenenden (wenn es ging) besuchen wollten. Die Monate zogen ins Land, wir besuchten uns oft in dieser Zeit. Als ich das Abitur dildofick superfick bestanden hatte, verweigerte ich den Kriegsdienst und beschloß, mir eine Zivildienststelle in Bremen, bei Annika, zu suchen. Zivildienst und Annika Da ich gern in einem Krankenhaus arbeiten wollte, besorgte ich mir zunächst eine Liste aller Krankenhäuser in Bremen. Von zu Hause telefonierte ich sie alle Reihe nach durch, und siehe da: Bei einem war noch ein Platz frei, ich vereinbarte sogleich ein Vorstellungsgespräch. Dieses fand eine Woche später statt. Ich fuhr nach Bremen und direkt der vom Bahnhof ins Krankenhaus. Die für Zivis zuständige Mitarbeiterin Personalabteilung dildofick superfick war sehr nett und fragte mich im Verlauf des Gesrpächs, ob ich schon eine Unterkunft in Bremen hätte. Ich verneinte. Sie bot mir eine Wohnung in einem Wohnheim für Krankenpfleger an, irgendwie hatte sie da wohl Beziehungen. Das kam mir sehr gelegen, die Wohnung würde zwar nicht groß sein, aber für ein Jahr würde es ja wohl reichen. Außerdem war es von dort nicht weit bis zu Annika und das war mir am wichtigsten. Also sagte ich zu. Meine Zivildienststelle würde auf anaesthesiologischen Intensivstation sein, zu superfick dildofick meinen Aufgaben würde es gehören, den Schwestern und Pflegern bei Pflege Patienten behilflich zu sein und zahlreiche kleinere Hilfstätigkeiten auszuführen. Ich hatte also die Zivistelle, was mich schon einmal beruhigte. Annika wußte nichts davon, daß ich in Bremen war und ich beschloß, als Überraschung mal bei ihr vorbeizuschauen. Aber vorher mußte ich sichergehen, daß sie auch zu Hause war und rief von einer Telefonzelle aus bei ihr an. Ihre Mutter war dran. Ich hatte sie damals in Dänemark flüchtig kennengelernt, sie und Annikas Vater waren sehr superfick dildofick der nette, ordentliche Leute, die bestimmt einmal gute Schwiegereltern werden würden. Zuerst wußte sie gar nicht mehr, wer ich bin, aber als ich den Dänemark-Urlaub erwähnte, fiel es ihr wieder ein. Ich hatte das Gefühl, daß sie mich für einen netten Jungen hielt, sie war mir sympathisch. Aber sie wußte nicht, daß ich über Silvester bei Annika war und wir unsere sexuellen Phantasien in ihrem Haus ausgelebt hatten. Sie sagte mir, daß Annika leider nicht zu Hause sei. Ich machte noch ein bißchen Smalltalk mit ihr und dildofick superfick beendete dann das Gesrpäch. Schade, daß Annika nicht da wahr, aber es ließ sich ja nicht ändern. Ich hatte große Sehnsucht nach ihr, zuletzt hatte ich sie vor 14 Tagen gesehen. Sie war mit Bahn zu mir gekommen, meine Eltern waren übers Wochenende nicht da, und wir hatten herrlichen Sex gehabt. Ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen, sie ist so perfekt, auch heute noch. Ich fuhr noch in die Bremer Innenstadt, schlenderte durch diverse Geschäfte und kaufte mir zwei CDs. Am 31.8. war es superfick dildofick soweit. Mein Zivildienst sollte am nächsten Tag beginnen. Heute wollte der ich nach Bremen umziehen. Ich hatte meinen Eltern inzwischen von Annika erzählt und sie hatten natürlich Verständnis dafür, daß ich bei ihr in Bremen sein wollte. Sie sicherten mir finazielle Unterstützung zu, was kein auch Problem war, da sie beide berufstätig waren und gut verdienten. Mein Vater und ich luden meine Sachen, die in 2 großen Koffern verstaut waren, und natürlich meine PC-Ausrüstung (wie sollte ich sonst die Geschichten für die Newsgroup schreiben :-) ) in dildofick superfick unseren Wagen und es ging ab nach Bremen. Wir brachten die Sachen hoch in meine kleine Unterkunft und dann verabschiedeten wir uns, ich wollte gelegentlich mal mit dem Zug nach Hause fahren und meine Eltern besuchen. Dann umfaßte sie den Schaft mit Faust und zog die Haut ganz nach unten, immer weiter, bis es fast schon weh tat. Dann glitt Annikas Faust wieder nach oben, bis die Eichel fast ganz bedeckt war. Fasziniert betrachtete sie meinen Penis, es war wohl das erste Mal, daß sie ihn superfick dildofick so genau studierte. Er war verhältnismäßig groß und etwas dunkler als meine normale Körperfarbe. Die Adern waren prall mit Blut der gefüllt und pulsierten leicht in Annikas zärtlicher kleiner Hand. Nun wandte sie sich meinen Hoden zu. Sie waren leicht behaart, denn ich hatte die Haare dort etwas gekürzt. Mit einem Finger drückte Annika das eine Ei sanft nach oben und ließ es dann wieder zurückgleiten. Sie bog meinen Schwanz nach unten, bis es nicht mehr weiterging und ließ ihn dann los, worauf er natürlich zurückfederte. Sie superfick dildofick kicherte amüsiert. "Was machst du da eigentlich? Das ist keine Gangschaltung..." Sie lachte. "Ach, laß mir doch den Spaß! Ich will deinen kleinen Max doch mal genauer kennenlernen, aber so klein ist er ja gar nicht! " "Wie kommst du denn ausgerechnet auf Max? " "Ich finde, er heißt ab jetzt so. Er soll ja noch oft in mich eindringen und irgendwann wird er mir ein Kind machen, da braucht er schon einen Namen. " Schon bald kam Annika zur Sache, sie hatte die Vorhaut wieder zwischen dildofick superfick vier Finger genommen und zog sie rhythmisch über Eichel auf- und ab. Ein erster Lusttropfen trat aus Harnröhrenöffnung hervor. Ich schloß die Augen und genoß die Schwanzmassage. Nach ca. der drei Minuten spürte ich den kommenden Orgasmus. Mein Schwanz versteifte sich und schien etwas länger zu werden. Ich öffnete die Augen. Annika zog weiter die Vorhaut hoch- und runter. Die Eichel war jetzt ganz fest, die Öffnung Harnröhre erweitert. Die Adern standen hervor. Annika konnte kaum noch die Vorhaut über den unteren Rand geschwollenen Eichel hochziehen, superfick dildofick so prall war sie geworden. Dann spritzte das Sperma aus Eichel und mein Schwanz begann, in Annikas Fingern zu zucken. Mein Herz raste. Das Sperma spritze dreimal heraus, die ersten beiden Male ca. 30 cm hoch und das letzte Mal ungefähr 5 cm. Die klebrige Masse war auf meinem Pullover gelandet, ein Teil auch auf meinem nackten Bauch. "Das ging ja schnell, das könnten wir ja direkt öfters machen" sagte Annika begeistert. "Das spritzt ja richtig hoch! " Obwohl sie fast so alt wie ich war, war superfick dildofick sie manchmal wie ein Kind, aber gerade dieses lebendige, unbeschwerte liebte ich an ihr. Sie stand auf und ging in das WC, um Klopapier zum aufwischen zu holen. Als sie rausging, betrachtete ich ihren knackigen Arsch, den ich irgendwann der auch nochmal ficken wollte. Als sie wieder reinkam, sagte ich zu ihr: "Es bleibt immer ein bißchen Sperma in Harnröhre, das kannst du rausdrücken, indem du den Schaft unten mit zwei Fingern zusammendrückst und die Finger dann hochziehst. " Sie tat es. "Siehst du, da kommst noch superfick dildofick was raus. ". Sie betrachtete die trübe Flüssigkeit, die aus meiner Eichel austrat und nahm etwas davon zwischen ihre Finger. "Und da sind die ganzen Spermien drin? Daraus soll später mal unser Kind werden? Ist das nicht wie ein Wunder? " "Ja, das ist es, das aus diesen kleinen Dingern ein ganzer Mensch heranreift, ich kann es mir auch nur schwer vorstellen. " Annika wischte das Sperma von meiner Eichel, von meinem Pullover und von meinem Bauch ab und spülte das Papier im Klo runter. Als sie superfick dildofick wieder zurückkam, zog sie meine Vorhaut ordnungsgemäß vor und zog mir die Unterhose hoch. "Na, hat's dir gefallen? " "Und wie! Du bist einfach klasse! " "Das freut mich, das gleiche kannst du nämlich irgendwann auch nochmal bei mir machen. " "Erzähl mir doch mal, wie das mit diesem der Jungen auf Party war, dich rumgekriegt hat. " "Versprich mir aber erstmal, daß du nicht eifersüchtig bist. " "Bestimmt nicht, ich bin nur neugierig. 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